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Kurze Chronik des Ortes Siebigerode

Im westlichen Teil des Kreises Eisleben liegt der reizvolle, von Wäldern umgebene Ort Siebigerode. Der schlanke Turm der SiebigerÖder Dorfkirche grüßt von weitem die Bevölkerung des Ortes und viele Besucher. Das Dorf liegt auf einer Hochfläche des Mansfelder Berglandes 300 bis 400 m über dem Meeresspiegel.
Diese Ebene, die sich zwischen den Quellen und dem Laufe des Vietsbaches und des Kreuzbaches hinzieht, wurde zur Wasserscheide zwischen Böse Sieben und Mansfelder Wipper. Tief eingeschnittene Täler des auslaufenden Südharzes, weite schöne Aussichten, abwechslungsreiche Mischwälder prägen die nähere Umgebung. Die Hänge des Kreuzbaches mit dem wasserspendenden Schäferborn luden schon vor langer Zeit erste Ansiedler zum Wohnen ein. Davon zeugen Funde, die in 5 m Tiefe, innerhalb der roten Lette, im Abraum des Steinbruches 1842 gefunden wurden. Nur weniges ist davon noch erhalten.

Siebigerode ist verkehrsmäßig gut erschlossen. Durch den Ort führt die B 86 von Magdeburg nach Erfurt, auf sie stößt in Mansfeld/Unterstadt die B 242 aus Richtung Halle / Eisleben über Klostermansfeld nach Sangerhausen. Öffentliche Omnibuslinien verbinden Siebigerode mit Sangerhausen, Hettstedt, Eisleben und Bernburg. Damit sind auch die Bahnhöfe in Klostermansfeld, Sangerhausen, Eisleben und Hettstedt leicht zu erreichen.

Zeugnisse der Anwesenheit von Menschen sind 34 bisherige Funde aus der Jungsteinzeit, die in verschiedenen Museen der näheren und weiteren Heimat katalogisiert sind. Die Geschichte der germanischen und deutschen Völker prägte auch unsere Heimat. 375 brachen die Mongolen in Europa ein und vertrieben die Ostgoten aus unseren Gebieten. Die Völkerwanderung begann. Auf dem Boden unserer Heimat entstand das Reich der Thüringer. Es wurde durch die Franken 531 vernichtet. Nordthüringen bis zur Unstrut bekamen die Sachsen fÜr ihre Hilfe. In diesem Gebiet liegt auch Siebigerode.
568 verließ ein Großteil der Sachsen seine Heimat und zog nach Italien. Das verlassene Land besiedelten Schwaben, Hosingen, Silingen, Friesen und Weriner. Die Sachsen konnten sich in Italien nicht festsetzen und kehrten in ihr aufgegebenes Land zurück. Hier wurden sie von den inzwischen neu angesiedelten Stämmen vernichtend geschlagen. Die Franken hatten in unserem Gebiet die Besitzrechte. Sie bildeten im Mansfelder Land den Suevengau = Schwabengau, den Hosgau und das Friesenfeld.
Zum Hosgau gehört auch Siebigerode. Unter den eingewanderten Stämmen befanden sich die Silingen. Eventuell ist Siebigerode die Rodung eines Silingers. Auch kann Siebigerode wendischen Ursprungs sein. Um 600 drängten sich slawische Völker über die Saale und gründeten in einigen Gebieten des Hosgaus Niederlassungen. Der Name "Sebich" scheint aus dem slawischen Sprachschatz zu stammen.
Siebigerode ist wahrscheinlich eine Gründung fränkischer Missionare des Klosters Hersfeld. Ein Erbschaftsstreit zwang 747 den Halbbruder des fränkischen Hausmeisters Pipin, Grifo oder Gripzo, zu den Sachsen zu fliehen. Hieran erinnern die Namen der Orte Greifenhagen und Gräfenstuhl in der näheren Umgebung Siebigerodes. Es ist aber anzunehmen, dass Siebigerode schon zwischen 747 und 814 ein christlicher Ort war. Im Dorf befand sich ein Missionshaus mit einer Kapelle.

Patronatsrechte des Klosters Hersfeld lassen den Schluß zu, dass hier eine Missionsstation errichtet wurde, die an exponierter Stelle der Altstraße von Erfurt nach Magdeburg lag. In den Pegauer Annalen wird Siebigerode erstmals 1040 erwähnt. 1040 gab Graf Goswin der Ältere von Leige einer seiner Töchter Siebigerode zum Heiratsgut. Jahrhundertelang waren karger Ackerbau, Waldarbeit, Köhlerei,  schwere Bergbauarbeit im Kupferschiefer und mühselige Lastfuhren mit Holzkohle und Schiefer zu den Schächten und Hütten die Erwerbsquellen.
Mit Gewißheit kann heute nicht gesagt werden, wer dem Ort seinen Namen gab. Nach Professor Größler bedeutet er Rodung des Sibicho oder Sibich. Verschieden war seine Schreibweise im Wandel der Zeiten.

      1040 Sibichinroth, 1107 Sibichenroth, 1229 Sevekerode,
      1273 Sebikerode, 1382 Sebekerode, um 1550 Sebickerode,
      1651 Sebigkerode, 1680 Siwikerota und auch Ziebigerode.

Missionare errichteten wahrscheinlich im 8. Jahrhundert ein schlichtes Holzkreuz im Ortsbereich Siebigerode. Spangenberg berichtet, daß noch im Mittelalter zu ihm gewallfahrtet wurde. Noch heute erinnern der Kreuzberg, Kreuzgrund und Kreuzbach in unserem Ort an diese einstige Kirchstätte.
Die Mansfelder Grafen Übernahmen im 11. Jahrhundert die Herrschaft über unser Gebiet. 1229 schenkte Graf Burchard I. von Mansfeld dem Kloster Mansfeld, das später nach Helfta verlegt wurde, die Hälfte der Kirche von Siebigerode mit allen ihren Besitzungen und dazu 100 Acker Holz. Das Patronat über die Kirche stand bis Mitte des 13. Jahrhunderts der Arbeit Hersfeld in Hessen zu und ging dann auf die Grafen von Mansfeld über.
Fehden der Feudalherren, Besitzstreitigkeiten und Unterdrückung der LandbevÖlkerung durch ihre Landesherren brachten den Menschen im Mansfelder Land, so auch in Siebigerode, im Mittelalter viel Not und Elend. 1273 wurde der Ort nachweislich verwüstet. Er war so heruntergekommen, daß kein einziger Einwohner gefunden wurde. Später gehörte das Dorf zum Klosteramte Klostermansfeld.
Im 30-jährigen Krieg wurde Siebigerode so heimgesucht, daß im Jahre 1648 kein Mensch mehr dort wohnte. Erst 1651 fingen einige Leute wieder an, das ganze verwüstete Dorf aufzubauen und zu bewohnen.
Im 7-jährigen Krieg, 1756 - 1763, zwischen Preußen und Österreich wurde Siebigerode gebrandschatzt, geriet in hohe Schulden und verlor einen Teil seiner Flur. Im Jahre 1748 hatte Siebigerode 295 Einwohner, 1864 - 603, 1925 - 813, 1950 - 1114, 1964 - 911, 1974 901. Heute hat Siebigerode 765 Einwohner.
Die Entwicklung des Ortes wurde maßgeblich auch von seiner Lage an der alten Heerstraße von Erfurt nach Magdeburg und die Nähe zur Festung Mansfeld bestimmt. Die Bevölkerung ernährte sich im Mittelalter vorwiegend von Ackerbau und Waldwirtschaft. Die Größe und Qualität der nutzbaren Flur begrenzte den weiteren Ausbau.

Mit der Aufnahme des Bergbaus in unmittelbarer Nähe des Ortes (2 km bis zum Ausgehenden des Kupferschieferflözes) im 14. Jahrhundert ergaben sich neue Möglichkeiten. Im 18. Jahrhundert wurden mit der Aufnahme fast industriell betriebener Steinbrüche (Preußisches Mühlensteinmonopol) neue Arbeitsplätze geschaffen. Bis zu 10.000 Mühlensteine wurden jedes Jahr hergestellt. Der hier in mehreren großen Brüchen gebrochene und bearbeitete Siebigeröder Sandstein gehört dem Oberkarbon an. Es ist ein dickplattiger Kaolinsandstein, leicht violett bis rotgrau, er enthält Feinkonglomeratlagen mit Lydit und Milchquarzgeröll, auch lagenweise Glimmer. In ihm eingebettet fand man früher häufig versteinerte Baumstämme des Oberkarbons. Einige Exemplare schmücken heute die Grünanlagen des Ortes. Wenn auch dieser Sandstein für anspruchsvolle Bildhauerarbeiten nicht geeignet ist, so kann man doch am Beispiel der vollständig aus sauber behauenen Sandsteinquadern gebauten Kirche von Siebigerode (1851) das Können und den Fleiß Siebigeröder Steinhauer bewundern. Den interessierten Besucher bieten die Restlöcher noch heute einen imposanten Anblick. Das größte von ihnen liegt in der Nähe des Ortes, westlich der B 46 und steht unter Denkmalschutz.

Der enorme Aufschwung des Mansfelder Bergbaus im 19. Jahrhundert wirkte sich auch auf unseren Ort aus. Viele Bürger wurden Bergleute. Damit änderte sich der Charakter des Ortes grundlegend. Siebigerode wurde zum Wohnort auswärtig arbeitender Industriearbeiter. Das Auslaufen des Kupferschieferbergbaus im Mansfelder und Sangerhäuser Revier in den 70er bis 90er Jahren unseres Jahrhunderts führte auch zu Arbeitsentlassungen Siebigeröder Bürger, die über Umschulungen und neue Arbeitsaufnahmen, auch in anderen Gebieten Deutschlands, versuchen, den neuen Bedingungen zu begegnen.
Nach dem Zerfall des deutschen Kaiserreiches nach dem 1. Weltkrieg 1918 litt auch die Siebigeröder Bevölkerung an den Folgen der Arbeitslosigkeit und der Weltwirtschaftskrise.
Der 1. und 2. Weltkrieg und die Zeit des Faschismus brachten viel Leid und Not über die Einwohner unseres Ortes.  Viele Bürger mußten im 1. und 2. Weltkrieg ihr Leben lassen. Zum Glück gab es keine Kriegszerstörungen in Siebigerode. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges 1945 und dem Einmarsch amerikanischer Kriegstruppen kam Siebigerode laut Beschluß des Potsdamer Abkommens zur sowjetischen Besatzungszone und damit 1949 zur Deutschen Demokratischen Republik (DDR).
Vieles wurde durch den Fleiß der Bevölkerung in unserem Ort gerade in letzten 100 Jahren erreicht. In den Jahren 1892 bis 1928 wurden alle Straßen des Dorfes mit Schlackenpflastersteinen befestigt. Sie bildeten die Grundlage für spätere Asphaltierungen, die noch heute vielerorts im Dorf anhalten und weitergeführt werden müssen, um den immer weiter steigenden Verkehr bewältigen zu können.
1911 bis 1913 wurde eine eigene Wasserversorgung errichtet, die mehrmals erweitert und 1984 durch Speisung aus einem Tiefbrunnen ergänzt wurde. Trotzdem gab und gibt es noch immer Probleme mit der Qualität und Quantität der Wasserversorgung, die auch in den 40 Jahren DDR nie behoben werden konnten, da trotz vielfältiger Versuche und Vorschläge durch Siebigeröder Bürger und der Gemeindevertreter die Staatsorgane die dafür benötigten Mittel nicht zur Verfügung stellten. Seit 1923 ist der Ort an das Elektrizitätsnetz angeschlossen. In den letzten Jahren wurde die Kapazität des Ortsnetzes durch Errichtung von mehreren Trafostationen und Erneuerung der Straßenbeleuchtung erweitert.

An historischen Bauten erwähnenswert ist das 1545 als Tafelgut des Grafen von Mansfeld erhaltene Freigut, das sich im wesentlichen original, aber in einem schlechten Bauzustand befindet. An versteckter Stelle am Denkmalsplatz steht der Bauernstein, der aus Sandstein errichtet, ein Zeugnis alter dörflicher Rechtspflege ist. Er mußte 1934 zugleich mit 4 prächtigen Linden von seinem ursprünglichen Standort weichen, weil hier die neue Straße nach Klostermansfeld entlanggeführt wurde. Von den drei ehemaligen Windmühlen des Ortes konnte leider keine erhalten werden.

Die fleißigen Bürger des Ortes bewältigten den schweren Anfang nach dem 2. Weltkrieg und das schlimme Erbe der faschistischen Hinterlassenschaft. Trotz mancher Schwierigkeiten in den 40 Jahren des Bestehens der DDR konnte vieles erreicht werden:
1965 wurde ein neues Schulgebäude eingeweiht, daß die Möglichkeit bot, alle Schüler von Siebigerode und Annarode bis zur 10. Klasse zu beschulen. 1983 kam eine neue Turnhalle als „Millionenobjekt“ dazu. Heute wird die Schule als Grundschule für Kinder der Klassen 1 bis 4 aus den Orten Siebigerode, Annarode und Benndorf genutzt. Um- und Ausbauten, der Einbau einer neuen Ölheizung und die Pflasterung des Schulhofes verbesserten wesentlich 1991 die Lern- und Lehrbedingungen.
Schon 1953 wurde ein Landambulatorium errichtet, das heute die Praxis eines Arztes in freier Niederlassung ist.
Der Ausbau des Kanalisationsnetzes brachte der BevÖlkerung spürbare Verbesserungen, es ist aber weiter daran zu arbeiten. Durch gewaltigen Bürgerfleiß und auch durch vielfältige Unterstützungen der Kommune und Betriebe des Ortes konnten von 1945 bis 1991 52 Siebigeröder Bürger schmucke Eigenheime errichten. 51 Bürger bauten ihre Häuser um, erweiterten sie durch Anbauten, modernisierten und renovierten sie grundlegend. Von heute vorhandenen 300 Wohnungen in Siebigerode haben 267 ein Bad bzw. eine Dusche, 249 ein IWC und 88 ein eigenes Heizsystem. Damit liegt der Ort beträchtlich über dem Durchschnitt vergleichsweiser Dörfer der ehemaligen DDR.
Weiter wurden gebaut: 1 Sportlerheim und Erweiterungen am Sportplatz, 1 Bestattungshalle auf dem Friedhof, 1978 eine Gemeindebüroerweiterung, 3 km Kanal und eine große Erweiterung der Gehwege. 1986 wurde der Treff der Volkssolidarität, eine Stätte der Begegnung besonders für ältere Bürger, errichtet, ein Gaststättenneubau im Naherholungszentrum sowie viele Grünanlagen.
Auf dem Kreuzberg, dem Ort der Wallfahrt zum "Heiligen Kreuz" im Mittelalter, wurde durch die Initiative über Bürger in tausenden freiwilligen Arbeitsstunden ein betrachtenswertes und vielbesuchtes Naherholungszentrum geschaffen. Dieser Ort, der nach einer kleinen, sich dort befindlichen Betonskulptur ohne historischen Wert auch „Schneckenreiter“ genannt wird, war noch bis Ende des vergangenen Jahrhunderts eine öde Sandsteinschutthalde. Heute sind die steilen Berghänge dicht mit Fichten bewachsen. Auf dem südlichen Teil des Bergrückens befindet sich der Sportplatz, genutzt von dem rührigen Ballspielclub 1930 Siebigerode e.V.. In der Mitte liegen die Anlagen des "Schneckenreiters" und der nördliche Teil trägt eine große Wochenendsiedlung. Auf dem "Schneckenreiter" wurde eine Gaststätte neu erbaut, dazu wurden eine Tanzfläche und ein Kinderspielplatz errichtet. Zwei Platzkegelbahnen laden zum Sporttreiben ein. Tiergehege und Volieren fügen sich harmonisch in die Gesamtanlage ein. Leider wird zur Zeit die Gaststätte nicht bewirtschaftet.
Am 28. Juli 1989 wurde das 100-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr feierlich begangen. Unter großem Einsatz ihrer Mitglieder verhinderte und bekämpfte sie Brände und diente seit ihrem Bestehen dem Gemeindewohl. Seit 1882 bestand in der Gemeinde die Pflichtfeuerwehr. Alle Bürger ab dem 16. Lebensjahr, die gesundheitlich dazu in der Lage waren, waren zur Mitarbeit verpflichtet. Die großen Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr, deren Mitglieder nach oft harter Arbeit ihrer schweren und verantwortungsvollen ehrenamtlichen Dienst nachgehen, verdienen hohe Anerkennung.
Mit dem Ende des DDR-Staates 1989 und dem Erreichen der Einheit Deutschlands brach auch für Siebigerode eine neue Zeit an. Ein Flächennutzungs- und Bebauungsplan der Gemeinde sind in Arbeit. Privat betriebene Geschäfte und Gaststätten verbessern das Angebot im Ort. Am Ortsausgang Richtung Annarode wurde ein Glaserei-, Treppen-, Türen- und Fensterbauunternehmen gegrundet und ausgebaut. Sie fielen jedoch sehr bald der schlechten Wirtsschaftslage zum  Opfer.

Die waldreiche Umgebung des Ortes mit vielen Wegen und Wanderrouten, die frische Luft, schöne Aussichten in tief eingeschnittene Täler, weite Fernsichten, auch von der Höhe 298 an der Straße Siebigerode - Klostermansfeld, laden einheimische BÜrger, aber auch viele Wanderer und Touristen aus naher und weiter Umgebung in dieses schöne Fleckchen Erde unserer Mansfelder Heimat ein. Ein Ausbau der Wanderwege und der touristischen Möglichkeiten, des Sportes, aber auch der Gaststätten mit UbernachtungsmÖglichkeiten und eine Verbesserung des kulturellen Angebotes, sicherlich in enger Zusammenarbeit mit anderen Orten des Mansfelder Landes, bieten gerade für Siebigerode die Möglichkeit, ein Anziehungspunkt für Tourismus und Fremdenverkehr zu werden. Die Nähe des vielbesuchten Harzes unterstreicht dies. Das würde auch zur Belebung des Lebens im Ort und zur Schaffung möglicher Arbeitsplätze für Siebigeröder Bürger führen.

Überarbeitung und Erweiterung der Kurzchronik von Siebigerode von Herrn Gerhard Enke, Feldstraße 5, 06308 Siebigerode ab Dezember 1986.

    Weitere Quellen:
     Mansfelder Heimatblätter - Jahrgang 1923-34
     Artikel von Walther Hartmann - 1928
     Mansfelder Heimatkalender
     Beitrag von Franz Kolditz - Jahrgang 1928
     "Mansfeldische Chronica" - IV. Teil von Cyriacus Spangenberg - Eisleben  1925

 

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