Aus dem Internet-Projekt: Datenbank für Allgemeinmedizin... sind vielfältiger Art. Neben noch nicht sicher bewiesenen Faktoren scheinen folgende eine gewisse Rolle zu spielen.
Sie können von verborgenen Entzündungsherden im menschlichen Körper ausgehen (Mandelentzündung, Bronchitis, Stirnhöhlenvereiterung, Blasenentzündungen, chronische Unterleibserkrankungen u.a.). Durch Abgabe von schädlichen Stoffen in die Blutbahn bewirken sie eine chronische Reizung des Nervensystems, Störungen der Nervendurchblutung und damit steinbegünstigende Nierenschäden über Reflexe des Nervensystems,die sich auf das harnableitende System auswirken.
Hier erfolgt die Reizung des Nervensystems durch Stumpfbeschwerden (Phantomschmerz, Druckstellen), was sich reflektorisch wiederum ungünstig auf das Nierensystem auswirkt.
Insbesondere Bewegungsmangel,Tabletten- und Nikotinmißbrauch sowie die übermäßige Zufuhr bestimmter Nahrungsstoffe können die Steinbildung fördern.
Sie führt zur Konzentration des Harns mit der Gefahr der Steinbildung.Hitzearbeiten, Schwitzen, Saunabäder und Tropenaufenthalte sind häufig mit starken Flüssigkeitsverlusten verbunden.
Chron.Blasen- u. Nierenbeckenentzündung, Frauenleiden (Entzündungen u. Vergrößerungen der inneren Sexualorgane) sowie Verstopfung. Sie führen häufig zu Abflußbehinderungen und Steinbildung, da die Harnleiter gegen Muskeln bzw. Knochen gedrückt werden.
Diese Regeln sind wichtiger als die in Teil II ausgeführten Ernährungsrichtlinien (Diäten) !!!
Merke:Trinkmenge ist ausreichend, wenn Urinausscheidung in 24 Std. 1,5 Liter beträgt, das heißt, sie muß ca. 2 bis 3 Liter umfassen!
Dadurch werden mikroskopisch kleine Steine zur Abtreibung gebracht bevor, Beschwerden auftreten.
Der Eiweißbedarf des Körpers muß wechselseitig aus Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Eiern gedeckt werden, auch wenn diese Produkte bei bestimmten Steinarten auf der " Verbotsliste " stehen (siehe Teil II). Also maßhalten! Ernährungshinweise nicht überbewerten ! Keine einseitige Kost !
Fleisch,Fisch,Getreideprodukte,Sauerbrunnen (säuernde Wässer) - Beratung durch Arzt oder Apotheker
alle Gemüsesorten außer Rosenkohl,Obst- und Fruchtspeisen, Marmelade, Gelee, Yoghurt, Kartoffeln, alkalisierende Wässer - Beratung durch Arzt oder Apotheker